Was wir essen, kann einen Unterschied machen
Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass das Krebsrisiko mit einem gesunden Lebensstil um bis zu 40 Prozent gesenkt werden kann. Nichtrauchen, ausgewogene Ernährung, wenig Alkohol, ausreichend Bewegung und umfassender Sonnenschutz – dies alles sind Bestandteile eines gesunden Lebensstils. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Früchten und wenig tierischen Lebensmitteln kann das Risiko für verschiedene Krebsarten senken.
Zudem hält Essen Leib und Seele zusammen. Das gilt bei einer Krebserkrankung erst recht. Auch wenn das Essen vielleicht nicht immer leicht fällt. Ein guter Ernährungszustand hat einen positiven Einfluss auf die Therapiewirkung, auf die körperliche Leistungsfähigkeit und vor allem auf die Lebensqualität.
Es gibt allgemeine Empfehlungen für eine gesunde Ernährung. Bei Krebs können sich diese aber von Patientin zu Patient unterscheiden. Deshalb sollten Krebserkrankte immer mit ihren Ärzten besprechen, worauf sie bei ihrer Ernährung achten sollten. Wichtig sind eine ausreichende Nahrungszufuhr und eine regelmäßige Überprüfung des Körpergewichts. So kann einem Gewichts- und Kraftverlust entgegengewirkt werden.
Ganz allgemein gilt: Ernähren Sie sich gut und haben Sie Freude am Essen!
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