Der 35. Deutsche Krebskongress (DKK): Krebsmedizin - Schnittstellen zwischen Innovation und Versorgung

Der 35. Deutsche Krebskongress (DKK) findet vom 23. bis 26. Februar 2022 in Berlin im CityCube statt. Thema des Kongresses ist:

Krebsmedizin - Schnittstellen zwischen Innovation und Versorgung

Die Bewältigung der Corona-Pandemie ist derzeit ohne jeden Zweifel von höchster Relevanz. Dennoch und gerade deshalb darf die Aufmerksamkeit für andere Krankheiten nicht nachlassen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland eine halbe Million Menschen neu an Krebs: eine enorme Zahl an Patient*innen, die behandelt werden müssen.

Der Erfolg der Krebstherapie, die sich in der Regel aus mehreren Behandlungsschritten zusammensetzt, hängt auch von der Qualität der daraus resultierenden Schnittstellenprozesse ab. Dabei ist vor allem der schnelle Transfer gesicherter medizinischer Innovationen von der Forschung in die Versorgung eine wichtige Voraussetzung für den onkologischen Fortschritt. Schnittstellen sind in der Onkologie auch an anderer Stelle bedeutsam: etwa, wenn die Vertreter*innen verschiedener ärztlicher Fächer und Gesundheitsberufe im Tumorboard gemeinsam einen Fall diskutieren, wenn Patient*innen zwischen stationärem und ambulantem Sektor wechseln oder während des Arzt-Patienten-Gesprächs. Auch wird die Mensch-Maschine-Interaktion hier zukünftig eine immer größere Rolle einnehmen. Der Umgang mit Schnittstellen zählt daher zu den besonders relevanten Themen in der Onkologie. Dieses Thema greift der Deutsche Krebskongress 2022 auf.

Der Kongress ist als Präsenzveranstaltung nach dem 2G-Prinzip geplant: Teilnehmende müssen geimpft oder genesen sein, um am DKK 2022 teilnehmen zu können.

Alle weiteren Infos zum Kongress und zur Teilnahme finden Sie hier.

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