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Krebsverband Baden-Württemberg

Mehr Wissen - Besser Leben

Neuigkeiten

  • ATO - 37. Jahrestagung der Tumorzentren und Onkologischen Schwerpunkte in Baden-Württemberg

    Big Data - Spannungsfeld zwischen Datensouveränität und Forschungsfortschritt

  • Der Kunstkalender "MENSCH"

    Die Fotografin Lisa Necke wollte mit ihrer Abschlussarbeit nicht nur eine Bilderserie erstellen, sondern etwas erreichen. Für den Kalender wurden Menschen fotografiert, die eine Krebserkrankung hinter sich haben oder sich aktuell in Behandlung befinden. Auf jedem Kalenderblatt steht zudem das Lebensmotto des einzelnen Models. Der Erlös von dem Kunstkalender "Mensch" geht zu 100% an Organisationen, die Krebspatienten unterstützen.

  • Jahresbericht der Koordinierungsstelle über die ambulanten Krebsberatungsstellen in Baden-Württemberg

    Der Satz „Sie haben Krebs.“ verändert alles. Innerhalb der wenigen Sekunden, die es braucht, um diese drei Worte auszusprechen, stehen viele Betroffene plötzlich vor einem Abgrund. Neben der medizinischen Versorgung gilt es dann, die Betroffenen und deren Angehörige mit ihren Ängsten und Sorgen um die Zukunft aufzufangen. Diese Aufgaben erfüllen in Baden-Württemberg die Psychosozialen Krebsberatungsstellen in hervorragender Weise. Sie bieten Krebskranken und Angehörigen Beratung bei psychischen Belastungen und sozialrechtlichen Fragen und erfüllen eine Lotsenfunktion bei der Erschließung regionaler Unterstützungsmöglichkeiten. In dem nun erschienenen einrichtungsübergreifendem Jahresbericht wird verdeutlicht, welch wichtige Arbeit tagtäglich in den Krebsberatungsstellen erbracht wird.

  • Sport, Bewegung und Krebs

    Das Thema Bewegung, Sport und körperliche Aktivität wird im Rahmen einer onkologischen Erkrankung und deren Behandlung ein immer größerer Stellenwert zugesprochen.Aus diesem Grund hat sich der Krebsverband Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT Heidelberg) entschlossen, eine Informationsbroschüre zum Thema zu veröffentlichen. Sie unterscheidet sich dabei wesentlich von vorhandenen Informationsmaterialien, da sich sich nicht an der vorhandenen Krebsdiagnose orientiert, sondern die Nebenwirkungen der Behandlung in den Mittelpunkt stellt.