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Krebsverband Baden-Württemberg

Mehr Wissen - Besser Leben

Arbeitsgemeinschaft der Tumorzentren, Onkologischen Schwerpunkte und Arbeitskreise in Baden-Württemberg (ATO)

Seit ihrer Gründung 1983 ist die ATO auf inzwischen 19 Tumorzentren (TZ) und Onkologische Schwerpunkte (OSP) in Baden-Württemberg angewachsen.

Die Geschäftsstelle der ATO ist beim Krebsverband Baden-Württemberg angesiedelt.

Schätzungen zu Folge werden inzwischen weitaus mehr als 60 % aller Krebspatienten in Baden-Württemberg in einem dieser Zentren interdisziplinär nach den aktuellsten Leitlinien behandelt. Was zunächst als jährliches Treffen der Zentren zu einer Arbeitstagung begann, hat sich seit Einführung der ATO-Arbeitsgruppen 1996 in Ulm zu einer ganzjährig aktiven Arbeitsgemeinschaft entwickelt.

Wesentliches Merkmal der ATO ist die Interprofessionalität, die sich in den Arbeitsgruppen wiederspiegelt. Themenschwerpunkte der ATO waren und sind in den kommenden Jahren unter anderem die Sicherung der Finanzierung der TZ´en und OSP´e, sowie Fragen der medizinischen und organisatorischen Qualitätssicherung.

ATO Geschäftsstelle

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Sie erreichen die Geschäftsstelle der ATO unter folgender Adresse:

Krebsverband Baden-Württemberg e.V.
Adalbert-Stifter-Straße 105
70437 Stuttgart
info(at)krebsverband-bw.de
Tel.: 0711 848-10770 (Dienstags und Donnerstags von 10 bis 16 Uhr)
Fax: 0711 848-10779


Chronik der ATO Jahrestreffen

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35. ATO-Tagung
11.11.2016, CCC Tübingen
Der Nationale Krebsplan und seine Umsetzung. Die Rolle der Netzwerke in Baden-Württemberg.

34. ATO-Tagung
13.11.2015, Onkologischer Schwerpunkt Reutlingen
Personalisierte Therapie – Vision oder Illusion?

33. ATO-Tagung
07.11.2014, Onkologischer Schwerpunkt Stuttgart
Dirigieren Kommunizieren Führen

32. ATO-Tagung
08.11.2013, CCCF - Universitätsklinikum Freiburg
Onkologische Rehabilitation – Erfolgsmodell oder viel Geld für wenig Aufwand/Erfolg

31. ATO-Tagung
09./10.11.2012, ITM Mannheim
Onkologie im Spannungsfeld zwischen Grundversorgung und Spitzenmedizin 

30. ATO-Tagung
11./12.11.2011, OSP Lörrach/Rheinfelden
Voneinander lernen Onkologische Versorgung im Vergleich Schweiz – Baden-Württemberg

29. ATO-Tagung
12./13.11.2010, CCC Ulm
Onkologische Versorgung in interprofessionellen Netzwerken Vorstellung und Diskussion aktueller und zukünftiger Strukturen sowie die darin integrierte Versorgung onkologischer Patienten und die Finanzierung dieser Systeme

28. ATO-Tagung
06./07.11.2009, NCT Heidelberg
Qualität durch Interdisziplinarität Welchen Einfluss hat die Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen auf die Heilungschance von Krebspatienten und was lassen wir sie uns kosten?

27. ATO-Tagung, 08./09.11.2008, OSP Karlsruhe
Qualität und Wettbewerb im Gesundheitssystem: Symbiose oder Gegensatz

26. ATO-Tagung, 09./10.11.2007, OSP Heidenheim
Der Mensch im Zentrum. Die besondere Qualität wohnortnaher Strukturen in der Onkologie

25. ATO-Tagung, 10./11.11.2006, CCC Tübingen
Innovationen in der Onkologie - Ist der Fortschritt bezahlbar?

24. ATO-Tagung
11./12.11.2005, OSP Ortenau, Offenburg
Fehlermanagement in der Onkologie

23. ATO-Tagung
12./13.11.2004, TZ Freiburg Tumorzentren
Onkologische Schwerpunkte und Comprehensive Cancer Centers - Stellenwert, Perspektiven und Visionen

22. ATO-Tagung
14./15.11.2003, OSP Heilbronn
Integrierte Versorgung – Wege der Zusammenarbeit

21. ATO-Tagung
8./9.11.2002, OSP Stuttgart
Palliativmedizin konkret

20. ATO-Tagung
16./17.11.2001, TZ Ulm
Zukunftsperspektiven für die onkologische Versorgung

19. ATO-Tagung
10./11.2000, TZ Heidelberg
Onkologie 2000 – wohin geht die Onkologie?

18. ATO-Tagung
12./13.11.1999, OSP Villingen-Schwenningen
Tumorerkrankungen – Betroffene kommen zu Wort

17. ATO-Tagung
9./10.10.1998, ITZ Tübingen
Onkologische Therapieleitlinien in Klinik und Praxis – Werkzeuge für die Qualitäts- und Effizienzförderung?

16. ATO-Tagung
14./15.11.1997, OSP Ludwigsburg
Onkologie im Spannungsfeld zwischen Kostenträgern und Kostenproduzenten

15. ATO-Tagung
15./16.11.1996, TZ Freiburg
Ethische Probleme bei der Behandlung und Betreuung von Krebskranken - Pflegestandards in der Onkologie - Grundlagen und ethische Aspekte

14. ATO-Tagung
10./11.11.1995, TZ Ulm
Qualitätssicherung und Bewertung von Kosten und Nutzen

13. ATO-Tagung
12.11.1994, OSP Göppingen
Behandlungsfehler bei Patienten mit onkologischen Erkrankungen - Psychosoziale Probleme bei der Betreuung von Tumorpatienten / Alternative Methoden in der Tumortherapie

12. ATO-Tagung
30.10.1993, ITZ Tübingen
Prävention – eine Aufgabe onkologischer Zentren - Epidemiologie, Früherkennung und Prophylaxe, Brücken zwischen Klinik und Zuhause

11. ATO-Tagung
14.11.1992, OSP Konstanz/Singen
Tumornachsorge

10. ATO-Tagung
19.10.1991, TZ Heidelberg
Forschungsstrukturen und ihre praktische Relevanz / Klinik- und Krankenhausstrukturen in der Onkologie /Qualitätskontrolle in der Onkologie / Finanzierung

9. ATO-Tagung
27.10.1990, OSP Ravensburg
Diverse

8. ATO-Tagung
21.10.1989, TZ Ulm
Themenschwerpunkt Krebs im Alter

7. ATO-Tagung
12.11.1988, TZ Ulm
Finanz- und sozialpolitische Aspekte / Tumornachsorge

6. ATO-Tagung
24.11.1987, OSP Karlsruhe
Diverse (Onkogense / Früherkennung / Aufklärung / Fortbildung / Therapieempfehlung)

5. ATO-Tagung
25.10.1986, OSP Stuttgart
Diverse (Psychoonkologie / Kooperation Klinik-Praxis / Studien / Reha)

4. ATO-Tagung
19.10.1985, ITZ Tübingen
Diverse (Fort-Weiterbildung / Tumordokumentation / Anschlussfinanzierung / zukünft. Aufgabenschwerpunkte)

3. ATO-Tagung
13.10.1984, TZ Heidelberg
Diverse (v. allem Strukturfragen)

2. ATO-Tagung
15.10.1983, TZ Ulm
Diverse (Vorstellung der einzelnen Tumorzentren)

1. ATO-Tagung
16.10.1982, TZ Freiburg
Diverse (v.a. Strukturfragen und TZ-Aufgaben)

Arbeitsgruppen der ATO auf Landesebene

Arbeitsgruppen der Arbeitsgemeinschaft der Tumorzentren, Onkologischen Schwerpunkte und onkologischen Arbeitskreise auf Landesebene

Im Rahmen der ATO-Tagung wurden 1996 die berufsgruppenspezifischen Arbeitsgruppen eingeführt zunächst als offene Gruppen mit zumeist wechselnden Teilnehmern und Interessenten zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.
2001 beginnend wurden in den Gruppen jeweils eine Sprecherin bzw. Sprecher gewählt.
Aus den losen Treffen entwickelten sich unter der Koordination des Krebsverbandes Arbeitsgruppen, die kontinuierlich über das Jahr zentrenübergreifend zusammenarbeiten.