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Palliative Praxis 1

Schmerztherapie bei unheilbar Kranken - zu Hause

Jedem unheilbar kranken Menschen - ob zu Hause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus - sollte ein Sterben in Würde und ohne Schmerzen ermöglicht werden.

Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn Ärzte, Krankenschwestern, Altenpfleger, Seelsorger und Sozialberater mit den Prinzipien einer guten palliativen Praxis vertraut sind.

Die DVD-Video-Module der Reihe PALLIATIVE PRAXIS vermitteln dieses Wissen, indem sie anhand typischer Krankengeschichten sehr anschaulich die ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen zeigen, mit denen Schmerzen und andere Beschwerden in der letzten Lebensphase gelindert werden können.

Schmerztherapie bei unheilbar Kranken - zu Hause

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Zu den beispielhaften Modellprojekten, die palliativmedizinische und -pflegerische Kompetenz in die ambulanten Versorgungsstrukturen einbringen, gehören das "Tübinger Projekt: Häusliche Betreuung Schwerkranker" und die "Brückenpflege" in Baden-Württemberg.

Es ist das Anliegen dieser DVD, den Erfahrungsschatz, den die Mitarbeiter des Tübinger Projekts und die Brückenpflegekräfte seit 1991 gesammelt haben, bundesweit möglichst vielen Ärzten und Pflegekräften anschaulich nahe zu bringen. Die Falldarstellungen, ergänzt durch eine 52-seitige Begleitbroschüre, bieten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten wirksamer Schmerztherapie unter den Bedingungen häuslicher Betreuung.

Diese DVD (mit 52-seitiger Begleitbroschüre) enthält die folgenden drei Video-Module:

Modul 1: Orale Schmerztherapie, 15:00 Min.
Modul 2: Transdermale Systeme (Schmerzpflaster), 10:30 Min.
Modul 3: Subkutane Dauerinfusion (Schmerzmittelpumpe), 13:00 Min.

Palliative Praxis 2

Es muss nicht Schweigen herrschen

Gelungene Kommunikation mit Schwerkranken und Sterbenden

Die Kommunikation mit Schwerkranken und Sterbenden ist selbst für erfahrene Ärzte und Pflegende eine Herausforderung. Insbesondere der Umgang mit Emotionen - ausgelöst z.B. durch die Mitteilung einer schlechten Nachricht (Rezidiv, Metastasierung, Nichtansprechen der Therapie) - wird von vielen Behandlern als schwierig empfunden.

Es muss nicht Schweigen herrschen

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Angst, Verzweiflung oder Hoffnungslosigkeit im Patientengespräch zuzulassen und empathisch auf diese Emotionen einzugehen, erfordert eine kommunikative Kompetenz, die sich viele Ärzte und Pflegende nicht zutrauen, zumal sie in ihrer Ausbildung hierauf nicht vorbereitet worden sind.

Dabei kann gerade eine gelungene Kommunikation die schwerkranken Patienten entlasten und ihre Lebensqualität steigern.

Diese DVD möchte mit ihren realitätsnahen Video-Szenarien eine Hilfestellung geben, schwierige Gespräche strukturiert zu führen. Aus der (fiktiven) Krankengeschichte einer 42-jährigen Brustkrebspatientin wurden fünf Situationen ausgesucht, in denen Ärzte oder Pflegende vor der Aufgabe stehen, wichtige Informationen angemessen und schonend zu übermitteln und die Patientin zugleich bei deren Aufnahme und Verarbeitung zu unterstützen.

Jedes dieser fünf Gespräche wird in zwei unterschiedlichen Szenarien durchgespielt. Mit Hilfe eines Bildschirmmenüs kann bei jedem Szenario zwischen einer kommentierten und einer unkommentierten Fassung gewählt werden. Den positiven Szenarien liegt das von Baile und Buckman entwickelte SPIKES-Protokoll zugrunde, das sich zur Strukturierung schwieriger Gespräche bewährt hat.

STUMM-Film
Dr. Rolf Stumm Medien GmbH
Martin-Luther-Str. 55
71636 Ludwigsburg
info@stummfilm.de
www.stummfilm.de

Die Fortbildungs-DVD "Schmerztherapie bei unheilbar Kranken - zu Hause", erschienen in der Reihe "Palliative Praxis", ist am 22. Juni 2006 in Wien mit dem COMENIUS EduMedia Siegel 2006 ausgezeichnet worden.

Die Fortbildungs-DVD "Es muss nicht Schweigen herrschen - Gelungene Kommunikation mit Schwerkranken und Sterbenden", erschienen in der Reihe "Palliative Praxis" ist am 22. Juni 2012 in Berlin mit dem COMENIUS EduMedia Siegel 2012 ausgezeichnet worden.

Die Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. (Berlin) verleiht diese Auszeichnung alljährlich für hervorragende didaktische Multimedia-Produktionen.

COMENIUS EduMedia Siegel

Palliative Praxis 1

21.08.2007
Rezension von Bernhard Glawogger, MSc, Präsident der AHOP, Oberpfleger Universitätsklinik für Innere Medizin, Graz, Austria

Deutsches Ärzteblatt 11/2007
Rezension von Herrn Dr. Gerhard Hege-Scheuing, Ulm im Deutschen Ärzteblatt 11/2007

04.07.2006
Rezension von Dr. Steffen Eychmüller, Leiter Palliativzentrum St. Gallen

15.05.2006
Rezension von Herrn Hufnagel, Pflegedienstleiter Hospiz Veronika - Eningen u. A.

12.05.2006
Rezension von Frau Dorothea Paulsen, Apothekerin, Halden-Apotheke, Leinfelden-Echterdingen Stetten

30.03.2006
Rezension von Frau Brigitte Steybe, Leiterin der Hospizgruppe Weil

22.02.2006
Rezension von Frau Dr. med. Ines Vogel, Kreiskrankenhaus Herrenberg, Abtl. Gynäkologie, Ärzte und Pflegepersonal

Palliative Praxis 2

27.01.2011
Kommentar von Kerstin Huneke-Nagorsen, Lehrerin für Pflegeberufe, Stiftung katholisches Krankenhaus, Marienhospital Herne

27.01.2011
Kommentar von Dr. Peter Engeser, Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Pforzheim

26.01.2011
Rezension von Burkhard Lebert, Pflege- und Gesundheitswissenschaftler, Leiter der Fachweiterbildung "Pflege krebskranker und chronisch-kranker Menschen", Universitätsklinikum Heidelberg

25.01.2011
Rezension von Dorothea Drumm-Petzel, Krankenschwester und Logopädin, Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus Tübingen